Bundesfreiwilligendienst (BFD) im Rettungsdienst

Dein Einsatz, deine Erfahrung, dein Weg

Der Bundesfreiwilligendienst im Rettungsdienst ist deine Chance, echte Verantwortung zu übernehmen, Menschen zu helfen und den Alltag eines professionellen Einsatzteams kennenzulernen. Ob als Orientierung nach der Schule, beruflicher Neustart oder sinnvolle Überbrückung – der BFD bietet dir einen flexiblen Einstieg in den Rettungsdienst und öffnet Türen für deine Zukunft.

Was dich im BFD erwartet

  • Eine qualifizierte Ausbildung zum Rettungssanitäter, damit du sicher und professionell im Einsatz mitarbeiten kannst
  • Einsätze im Krankentransport. Nach einer umfangreichen Einarbeitungsphase, vorhandenem C1-Führerschein, persönlicher Eignung und absolvieren einer RTW-Kompetenzüberprüfung auch Einsätze in der Notfallrettung möglich
  • Ein starkes Team, das dich begleitet, anleitet und in den Rettungsdienst integriert
  • Ein abwechslungsreicher Alltag mit modernen Fahrzeugen, medizinischer Technik und echten Einsatzsituationen

Voraussetzungen für den BFD im Rettungsdienst

  • Mindestalter 18 Jahre
  • Führerschein Klasse B
  • Gesundheitliche Eignung und Bereitschaft zu Schichtdienst
  • Motivation, Verantwortung zu übernehmen und Menschen zu helfen

Der BFD ist für alle Altersgruppen ab 18 Jahren offen – auch für Quereinsteiger, Umorientierer oder Menschen, die nach einer Pause wieder einsteigen möchten.

FSJ oder BFD – was ist der Unterschied?

Beide Dienste sind wertvoll – aber sie unterscheiden sich in wichtigen Punkten:

  • Alter
    • FSJ: 18–26 Jahre
    • BFD: ab 18 Jahren, ohne Altersobergrenze
  • Zielgruppe
    • FSJ: vor allem Schulabgänger und junge Erwachsene
    • BFD: auch für Berufstätige, Umsteiger, Wiedereinsteiger oder Menschen 27+
  • Seminare
    • FSJ: mehr pädagogische Pflichtseminare
    • BFD: weniger Seminartage, flexibler gestaltet
  • Flexibilität
    • BFD kann oft individuell verlängert oder angepasst werden
    • FSJ ist stärker standardisiert
  • Motivation
    • FSJ: Orientierung nach der Schule
    • BFD: häufig berufliche Neuorientierung oder gesellschaftliches Engagement

Deine Chancen nach dem BFD

Ein BFD im Rettungsdienst ist ein starkes Sprungbrett:

  • Bewerbung zur Notfallsanitäter‑Ausbildung
  • Weiterarbeit als Rettungssanitäter (abhängig von freien Planstellen)
  • Einstieg in medizinische oder pflegerische Berufe
  • Wertvolle Praxiserfahrung und ein qualifiziertes Zeugnis

Viele bleiben dem Rettungsdienst treu – weil sie merken, dass dieser Beruf Sinn stiftet und sie erfüllt.

Warum der BFD im Rettungsdienst genau dein Ding sein kann

Weil du etwas tun willst, das zählt.
Weil du Menschen helfen möchtest.
Weil du ein Jahr suchst, das dich weiterbringt – egal, wie alt du bist oder wo du gerade stehst.

Interesse?

Weitere Informationen findest du auf der Homepage des DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz. Dort hast du auch die Möglichkeit deine Bewerbung einzureichen:

www.fwd-rlp.de

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